Dialog mit dem Bürger

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Dialog mit dem Bürger

Droht Ihr Projekt durch organisierte und öffentlichkeitswirksame Bürgerinteressen zu scheitern?

Haben Sie in ihrem Kommunikationskonzept alle relevanten Zielgruppen berücksichtigt?

Wie integrieren Sie externe Interessen und Meinungen in Ihre Partei?

Auf der Spitze des Eisberges ist „Stuttgart 21“ nur ein Beispiel für einen mangelhaften Dialog zwischen Politik und Bürger. Wir leben in einer politischen Zeitenwende, die charakterisiert ist von direkten, schnellen und frei zugänglichen Informationswegen. Auf den verschiedenen öffentlichen Plattformen werden die Interessen und Meinungen von Einzelpersonen und Gruppen umfangreich sichtbar und zunehmend kommuniziert.

In einer repräsentativen Demokratie erhöht das die Anforderungen an die politischen Entscheidungsträger: Die politische Willensbildung muss heraus aus den Hinterzimmern und transparent partizipativ werden. Wie definiert man nun das Gemeinwohlinteresse?

Wie erhält man heute einen breiten Legitimationsanspruch? Wie können demokratische Parteien den politischen Willensbildungsprozess innerparteilich und öffentlich gestalten?

Der Bürger erwartet vor allem, dass seine Meinung gehört und diskutiert wird und transparent im politischen Entscheidungsprozess Einfluss findet. Dieser Dialog mit dem beteiligten Bürger muss nicht nur (medial) organisiert sein. Die politischen Entscheidungsträger stehen in der Pflicht, ihre kommunikativen Fähigkeiten zu professionalisieren.

Von Robert Hein erhalten Sie professionelle Beratung und individuelle auf Ihre Bedürfnisse maßgeschneiderte Unterstützung:

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